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Letzte Aktualisierung:
September  2011

Ateliergespräche

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Reihe: Ateliergespräche mit Künstlerinnen
 

Sonntag, 28. Mai 2006, 11.00 Uhr:
Matinee im Atelier von Georgia Schwarting

Georgia Schwarting: Maske

Mittwoch, 15. Nov. 2006, 16.30 Uhr

Barbara Isabella Bauer-Heusler

Es war eine kleine Ausstellung mit neueren Arbeiten zu sehen.

B.I. Bauer-Heusler berichtete über ihren  künstlerischen Werdegang, Arbeitsweise, Inhalte ...

Wettlauf, 2004, bis zu ca.25 Teile

Mittwoch, den 19. März 2008, 16.00 Uhr
Marburger Rathaus, Ausstellungsraum, Erdgeschoss

Führung und Gespräch mit der Künstlerin Ingrid Kiehl-Krau durch ihre Ausstellung:
mangoli - frauen zwischen
eine ausstellung über frauen und gleichberechtigung”

Die Ausstellung findet im Rahmen des diesjährigen Beiprogramms zum Frauentag statt
.

Fotos: Angelika Schwarz-Weller

Ingrid Kiehl-Krau: Everybody’s Darling

FrauenKunstGeschichte e.V. lädt ein:
Samstag, den 17. Mai 2008, 16.00 Uhr

Ateliergespräch mit Anita Badenhausen

Cölber Mühle, Kasseler Straße 118, Cölbe
 

Besuch der Ausstellung "Weibsbilder" in der
Galerie Michael W. Schmalfuss, Marburg

Samstag, den 26. Juli 2008, 14.00 Uhr, Steinweg 33

Die aktuelle Ausstellung "Weibsbilder" in der Marburger Galerie Schmalfuss zeigt 6 Künstlerinnen, die auf unterschiedliche Weise Frauendarstellungen in ihren Werken thematisieren:
DOROTHEE BACHEM - ANGELA HAMPEL - SYBILLE ONNEN - CHRISTINE REINCKENS - DEBORAH SENGL - ANNA STANGL.

Also haben wir uns gesagt, warum in die Ferne schweifen, wenn wir auch vor Ort interessante Aussstellungen finden. Der Galerist wird uns durch seine Ausstellung führen.

CHRISTINE REINCKENS

SYBILLE ONNEN .

DOROTHEE BACHEM
Bildnachweis:
Galerie Michael W. Schmalfuss

Ateliergespräche 2009

Sonntag 26. April 2009 - 11.00 Uhr:
Renate Brühl


„Im künstlerischen Werk von Renate Brühl besonders in den letzten zwei Jahrzehnten erkennt man zwei Schwer-punkte. Mit Zeichnungen und Radierungen beleuchtet sie die genetische Manipulierbarkeit des Menschen sowie die Bruchstellen zwischen Mensch und Maschine/ Roboter. Auf der anderen Seite werden in den Radierun-gen, von Familienland bis Metamorphosen, menschliche und familiäre Beziehungen untersucht, wobei der Körpersprache besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Ölmalerei, die sich an eine längere Acrylmalerei-Phase anschließt. Im Zyklus „Nymphéas“ werden Darstellungs- möglichkeiten zwischen Abbild und Abstraktion ausgelotet, wobei eine bewusste Unschärfe des Bildgegenstandes der Farbe größeren Raum lässt.
 

Renate Brühl
Bild aus der Reihe Nymphéas, 2009
Öl auf Leinw., 70 x 100 cm

Sonntag 17. Mai 2009 - 11.00 Uhr:
Hana Hasilik

Das symmetrische bikonvexe Lentoid – eine von Natur entwickelte Lebensgrundform mit der Fähigkeit zu Ent-faltung und Wachstum, ist die Grundform für Hana Hasiliks Objekte aus weißem, gebrannten, unglasierten Ton.
In der Vielzahl und in vielfältiger Formation stehen Lentoide als Symbol für Flexibilität und Wandlungs-fähigkeit sozialer und gesellschaftlicher Strukturen und die in ihnen variable Position des Einzelindividuums. (Eckhart Buddecke)

Hana Hasilik lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Marburg.
Schwerpunkt: Keramische Objekte
Arbeiten im Außenbereich: aus lackiertem Aluminium
Mitglied im BBK Kassel
http://kuenstler-in-hessen.de/portfolio/88

Hana Hasilik
Bewegung
2007, weißer Ton, gebrannt, 12 x 24 x10 cm

Sonntag 21. Juni 2009 - 11.00 Uhr:
Ulrike Krappen

„Ich male nie ein Motiv auf weißem Untergrund, sondern trage immer erst auf die ganze Fläche Farben auf. Dann entstehen die Motive intuitiv und nehmen schichtweise Form an“, erklärt Ulrike Krappen ihre typische Malweise. Die gelernte Still-Life-Fotografin löst sich dabei ganz von der Abbildung der Realität, unterwirft sich weder Perspektive, Proportion noch Stofflichkeit. Sie arbeitet aus dem Bauch heraus, mit Wachs, Acrylfarben und Pastell-kreiden.
Zitat aus einem Artikel in der Zeitschrift "Creative Living", Heft 1, 2008
 

Ulrike Krappen
Akkordeonspielerin
Mischtechnik auf Pappe, 2004  50x70, Privatbesitz

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Ateliergespräche 2010

Sonntag - 25. April 2010 - 11.00 Uhr

Annegert Nitschke

“Die als Innenarchitektin ausgebildete Malerin Annegert Nitschke malt abstrakte Acrylbilder, oft mit konkretem Bezug. In die malerischen, in starken Farben gehaltenen Werke bezieht sie das graphische Element mit ein. Sie strebt Balance im Gegensätzlichen an und möchte den Betrachter auf eine „Fantasie-Reise“ mitnehmen.“

Annegert Nitschke lebt und arbeitet als frei-schaffende Künstlerin in Marburg.
 

Annegert Nitschke
o.T., Acryl auf Leinwand, 60x80 cm, 2008

Sonntag - 6. Juni  2010 - 11.00 Uhr

Veronika Lüdke

“Veronika Lüdke war Schülerin so renommierter Künstler wie Hans Nagel und Paul Berger-Bergner. Nicht nur das handwerkliche Können, sondern auch der künstlerische Ernst dieser beiden hat sie geprägt und zeigt sich in den Arbeiten... es sind vor allem die grandios und mutig gemalten Himmel, die das Neue im Werk von Veronika Lüdke darstellen...”
Dr. Susanne Himmelheber, Heidelberg
 

Veronika Lüdke
Aufbruch,  Öl auf Leinwand, 80x80 cm, 2007

Sonntag, 5. September 2010, 11.00 Uhr

Doris Baum

“Meine Bilder sind Spuren einer Suche. Ja, ich suche sie, die unterschiedlichsten Facetten des Mensch-Seins, in der Historie und in der Gegenwart. Oft löse ich die agierenden Figuren aus ihrem bekannten Rahmen und setze kühn sie in einen neuen zeitübergreifenden, augenzwinkernd gesellschaftskritischen und persönlichen Kontext.”
 
Doris Baum lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Marburg
 

Doris Baum: Die Einladung der blincen Venus, Öl auf Leinwand, 200x135cm, 2009

Ateliergespräche 2011

Sonntag - 6. März 2011 - 11.00 Uhr
Ateliergespräch mit Sibylle Markl

“Man fragt sich oft, was da eigentlich abgelichtet wurde. Woher stammen diese Ausschnitte? Ein zweiter, näherer Blick auf das Bild gebietet dem Grübeln keinen Einhalt. Im Gegenteil, neue Fragen stellen sich: Ist es Öl, ein gemaltes Bild, sind es Buchseiten?
Das sei, so Clement, etwas, das die Bilder auszeichne. Der tiefe Blick ins Detail, der fast kontemplativ, meditativ, ausgelebt und ausgedrückt werde. Im Detail tue sich eine eigene Vielfalt, eine ganz neue Welt auf. Markl habe die Begabung, feinfühlig die Materie, das Eigentümliche, das Wesen von Dingen zu sehen und darzustellen.”
Ausstellungseröffnung 2007,
Oberhessische Presse - Esther Menhard

Sibylle Markl
o.T., 2010, Fotografie

Sonntag - 8. Mai 2011 - 11.00 Uhr
Ateliergespräch mit Ursula Eske“

Ursula Eske lebt und arbeitet in Marburg. Sie ist als freie Künstlerin und als Initiatorin von Kunst-aktionen, Ausstellungen und Konzerten tätig.
Entstehungsort ihrer Installationen, Skulpturen, Fotografien, Environments und Performances ist ihr Atelier zwischen den Häusern mit dem historischen Gewölbekeller, der durch ein Fenster von der Straße einsehbar ist, und Straßen und Plätze im öffentlichen Raum. Wesentlicher Bestandteil der konzeptionellen Arbeit ist der Dialog mit dem Ort des Geschehens mit all seinen architektonischen, optischen, gesellschaftlichen und situationsbedingten Besonderheiten. Es geht um eine aktuelle Auseinandersetzung mit dem Raum, Stadtentwicklung und Aktivierung von Prozessen durch das Einbeziehen der Bewohner.

Atelier "Zwischen den Häusern" - Ursula Eske

Ursula Eske
Lichtinstallation