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FrauenKunstGeschichte e. V. lädt einFrauenkulturfahrt nach Frankfurt Sandro Botticelli
5. Januar 2010 |
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Aufgrund zahlreicher Anfragen, ob wir denn auch zur Städel-Aus-stellung fahren, haben wir uns jetzt kurzfristig
entschlossen eine Fahrt mit Führung zu organisieren.
Schwerpunkt der Führung sollen die Frauenbildnisse und das Leben von Frauen in der Renaissance sein.
Ausgehend vom “weiblichen
Idealbildnis” Botticellis (1445-1510), das zum Bestand des Museums gehört und idealtypisch Schönheit und Tugend als Ideale der Renaissance verkörpert, widmet sich der erste Raum der Ausstellung den
Bildnissen, deren innovative Umsetzung Botticelli berühmt und begehrt machte. Im Kontrast von weiblichen und männlichen Porträts werden die Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Bildnistypen in
jener Zeit deutlich.Deneben sind Marienbildnisse sowie Gemälde mythologischen Inhalts von Botticelli, seiner Werkstatt sowie zeitgenössischen Malern zusammengetragen worden. Letztere, um sie mit
Botticellis Werken zu konfrontieren.
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FrauenKunstGeschichte e. V. lädt einFrauenkulturfahrt zu Carmen Herrera nach
Kaiserslautern und Besuch von Lorsch
Samstag, 20. März 2010 |
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Es hat lange gedauert, bis Carmen Herrera (geb. 1915) den Ruhm ernten konnte, der ihrem Werk zusteht, doch mit
der Wiederentdeckung der architektonisch orientierten Abstraktion Ende der 90er Jahre ist auch ihr Werk “neu” entdeckt worden und seitdem ist sie in zahlreichen Ausstellungen vertreten.
Das Museum
Pfalzgalerie Kaiserslautern zeigt mit dieser Ausstellung – präsentiert werden insgesamt 55 Arbeiten aus dem Zeitraum zwischen 1948 und 2007 – die erste Retrospektive des Werkes der Künstlerin in Europa.
Die Künstlerin wurde in Havanna, Kuba, geboren und lebt seit 1954 in New York. Nach einem Studium der Architektur an der Universidad de La Habana, künstlerische Ausbildung 1943-1947 an der Art Students
League in New York. Ein Aufenthalt in Paris von 1948 bis 1953 brachte die stilistische Entwicklung ihres Schaffens zu stringenter formaler Haltung. Seit 1954 wieder in New York hat Carmen Herrera über ein
halbes Jahrhundert ein herausragendes konkretes Werk geschaffen, das konsequent der ungegenständlichen Kunst gewidmet ist. Sie konzentriert sich seit den frühen 1950er Jahren auf die reine Geometrie – Linie,
Farbe, Oberfläche sind die formalen Elemente, deren Autonomie eine eigenständige ästhetische Wirklichkeit begründet. (Pfalzgalerie Kaiserslautern) |
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Frauenkulturfahrt nach Erfurt am 28.8.2010
Besuch der Ausstellung Natalja Gontscharowa - Zwischen
Russischer Tradition und europäischer ModerneIn der ersten monografischen Ausstellung des Werks Gontscharowas (1889-1962) soll ihre Leistung bei der Erneuerung der Kunst durch die russische Avantgarde in
Russland und Westeuropa gewürdigt werden. Sie hat maßgeblich bis zu ihrer Emigration nach Frankreich 1917 die avantgardistische Kunstszene in Moskau mitgeprägt. So war sie (auch) eine Verfechterin des
Primitivismus, jener Kunstrichtung, die wieder Leben und Kunst näher zusammenrücken wollte und sich dabei an der Volkskunst orientierte. Später nähert sie sich dem Kubismus an. Im Exil wird sie in Paris
durch ihre viel beachteten Theaterausstattungen berühmt. Besuch des Ateliers der Bauhaus-Handweberin Margaretha Reichardt (1907-1984)
Nach ihrer Ausbildung am Bauhaus ließ sich Margaretha Reichardt
(1907.1984) in Erfurt - später in Erfurt-Bischleben - nieder, wo sie eine Handweberei beitrieb und zahlreiche Schülerinnen ausbildete. Als ausgebildete Textilgestalterin war das Stoffdesign ihr Arbeitsschwerpunkt, den sie über 50 Jahre lang ausführte, ausgezeichnet mit verschiedensten Preisen.
Ihr nach Vorentwürfen des Bauhäuslers Konrad Püschel 1939 gebautes Wohn- und Atelierhaus ist vornehmlich von ihr selbst gestaltet und ausgestattet worden und heute Außenstelle des Angermuseums. Eine
ihrer Schülerin wird uns das Atelier öffnen und die Arbeit am Handwebstuhl vorführen.
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FrauenStadtSpaziergang "Auf den Spuren von Frauen in Marburg" mit Ursula Schulze-Stampe
Sonntag 24.10.2010, 11.00 Uhr,
Bei diesem Spaziergang, der ein Streifzug durch mehrere Jahrhunderte beinhaltet, erfahren Sie etwas über das Leben
und Wirken bedeutender Landgräfinnen (Sofie von Brabant, Anna von Katzenellenbogen, Anna von Mecklenburg), den Romantikerinnenkreis um Bettina Brentano im frühen 19. Jahrhundert und die ersten Professorinnen
an der Universität. Im Hexenturm wird das Schicksal weniger bekannter Frauen erzählt. |
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